„Wenn die Kinder für die Eltern…“ – Vom Umgang mit (schwierigen) Angehörigen

  • Warum hat die Mutter Ihre Zähne nicht im Mund?
  • Wieso nimmt mein Vater nicht an der Beschäftigung teil?
  • Machen Sie mal, erklären Sie mir mal, was soll denn das…

Jeder in der Pflege und Betreuung Tätige kennt das. Angehörige die „schwierig“ sind, die „Ärger“ machen oder „Alles besser wissen.“

Angehörige von pflegebedürftigen Menschen können sehr fordernd sein, können Einschüchtern und Angst machen. Sie können als Belastung empfunden werden, können bewohnerorientierte Arbeit durch überhöhte und häufig nicht nachvollziehbare Ansprüche erschweren.

Jeder von uns kennt jedoch auch die Reaktionen der Pflege- oder Betreuungsprofis. Wir weichen aus, grenzen aus, nehmen nicht ernst oder versuchen den Kontakt zu vermeiden.

Ängste, Scham und ein Gefühl versagt zu haben sind häufige Gründe für dieses, schwierige Verhalten von Angehörigen. Hilflosigkeit und oftmals mangelnde Transparenz und fehlgeleitete Kommunikation mit den Angehörigen erschweren die Aufgaben zusätzlich.

Doch es geht auch anders!

Angehörige haben einen festen Platz im Leben der pflegebedürftigen Menschen, sie bilden Ihre Geschichte und können einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Pflege und Betreuung leisten.

Sie können entlasten und an vielen Stellen als natürliches Bindeglied zwischen der Betreuung und dem Bewohner wirken. Angehörige – Sie können zu Partnern in der Pflege und Betreuung werden.

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